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Verarbeitungshinweise Planfüllziegel PFZ mit Dünnbettmörtel

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Wie beim normalen Planziegel-Mauern wird die erste schicht maßgenau in herkömmlichem Mörtel versetzt.

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Der mitgelieferte Dünnbettmörtel wird mit Wasser und dem Quirl angerührt und dann zur Verarbeitung in eine Mörtelwanne gefüllt.

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Der im Eimer angerührte Dünnbettmörtel wird in die Mörtelwanne gefüllt. Hier wird Ziegel für Ziegel kurz eingetaucht. Der Mörtel haftet sofort fest an der Ziegelunterseite.

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Nachdem die erste Schicht auf Mörtel versetzt ist wird noch nicht verfüllt, sondern mit Dünnbettmörtel die Wand in ihrer gesamten Höhe erstellt.

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Der neue PFZ macht Anfänger überflüssig – ein Schnitt durch die Lochreihe im Mittelsteg schafft exakt 2 halbe Ziegel. Ecken, Türlaibungen und Aufzugsschächte können so noch leichter hergestellt werden als bisher.

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Im Mauerverband stehen die Kanäle exakt übereinander. Das ist wichtig für die geschoßhohe Betonverfüllung!

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Erst die fertig gemauerte Wand wird geschoßhoch mit Beton verfüllt. Am rationellsten geht das z.B. in einem Arbeitsgang beim bzw. vor dem Betonieren der Decke.

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Schnelles Bauen ohne aufwendigen Materialwechsel bei Schallschutzwänden. Die fertige Planfüllziegel-Wand bringt hohe Werte im Schallschutz und in der Druckfestigkeit.

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Die Befüllung des Planfüllziegels wird mit Beton C 12/15 (Körnung 0-16, mit Betonverflüssiger) durchgeführt. Danach kann die Decke betoniert werden.

Stumpfstoß (Kij ≈ 7,5 dB)

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Der Stumpfstoß empfiehlt sich aufgrund der Schalllängsleitung nur bis zu einer Flankenlänge von ca. 1 Meter, bei geschoßhohen Fenstern oder Türen bis zu max. 1,5 Metern.

Eingebunden (Kij ≈10,5 dB)

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Mindestens zu 50% in die Außenwand einbindende Wohnungstrennwände verbessern die Stoßstellendämmung bei horizontaler Schallübertragung. Eine Dämmung im Außenbereich vermindert die Wärmebrücke.

Durchgeführt (Kij ≈ 13 dB)

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Wandanschluß einer schalldämmen-den Trennwand aus Planfüllziegeln mit integrierter Wärmedämmung (bauseits einzubringen) durch die Planziegel-Außenwand geführt.

Verarbeitungshinweise Mauerkronen

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Sämtliche nach oben offenen Mauerkronen sowie Auflager für Rollladenkästen und Fensterbrüstungen (im Bild farblich gekennzeichnet) sind mit Mörtel oder V.Plus-Vlies zu verschließen.

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Beim V.Plus-System wird die Fensterbrüstung ohne zusätzlichen Aufwand gegen eindringendes Wasser geschützt. Gleichzeitig werden beste Voraussetzungen für den nachfolgenden Fenstereinbau geschaffen.

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Bei Arbeitsende wird eine Lage V.Plus®-Vlies aufgebracht und das Mauerwerk so gegen Witterungseinflüsse geschützt – zusätzliches, aufwändiges Abdecken der Mauerkrone entfällt!

Verarbeitungshinweise Planfüllziegel PFZ mit DRYFIX Planziegel-Kleber

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Mit dem meinZiegelhaus DRYFIX Planziegel-Kleber können Sie Planfüllziegel-Wände noch schneller erstellen als bisher. Kartusche auf die Pistolen-Düse aufschrauben, einstellen und fertig.

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Der Einsatz der vorbereiteten Pistolen-Düse kann unmittelbar nach kurzem Schütteln erfolgen.

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Die Pistolen-Düse ist mit wenigen Handgriffen eingestellt und einsatzbereit.

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Der Kleberstrang ist gleichmäßig auf den Außenstegen des Planfüllziegels aufzutragen.

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Auf jeder Planziegelschicht sind zwei Klebestränge mit max. 2 m Länge aufzutragen und schon kann Ziegel für Ziegel aufgesetzt werden.

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Ziegel setzen und fertig! So schnell ist der meinZiegelhaus Dryfix Planfüllziegel.

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Anschlussdetails werden wie gewohnt ausgeführt.

Die Planfüllziegelwand ist unmittelbar nach der Errichtung fertig und geschosshoch belastbar.

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Die Beton-Verfüllung kann entweder separat erfolgen oder in Verbindung mit dem Betonieren der Decke.

Stumpfstoß (Kij ≈ 7,5 dB)

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Der Stumpfstoß empfiehlt sich aufgrund der Schalllängsleitung nur bis zu einer Flankenlänge von ca. 1 Meter, bei geschoßhohen Fenstern oder Türen bis zu max. 1,5 Metern.

Eingebunden (Kij ≈10,5 dB)

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Mindestens zu 50% in die Außenwand einbindende Wohnungstrennwände verbessern die Stoßstellendämmung bei horizontaler Schallübertragung. Eine Dämmung im Außenbereich vermindert die Wärmebrücke.

Durchgeführt (Kij ≈ 13 dB)

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Wandanschluß einer schalldämmenden Trennwand aus Planfüllziegeln mit integrierter Wärmedämmung (bauseits einzubringen) durch die Planziegel-Außenwand geführt.

Verarbeitungshinweise Mauerkronen

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Sämtliche nach oben offenen Mauerkronen sowie Auflager für Rollladenkästen und Fensterbrüstungen (im Bild farblich gekennzeichnet) sind mit Mörtel oder V.Plus-Vlies zu verschließen.

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Beim V.Plus-System wird die Fensterbrüstung ohne zusätzlichen Aufwand gegen eindringendes Wasser geschützt. Gleichzeitig werden beste Voraussetzungen für den nachfolgenden Fenstereinbau geschaffen.

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Bei Arbeitsende wird eine Lage V.Plus®-Vlies aufgebracht und das Mauerwerk so gegen Witterungseinflüsse geschützt – zusätzliches, aufwändiges Abdecken der Mauerkrone entfällt!

Das V.Plus-System® (vollflächige Dünnbettmörtelfuge mit Vlies)

Die erste Ziegellage

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Auf das Fundament wird zunächst eine Bitumenpappe auf Mörtel verlegt.

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Um Unebenheiten der Bodenplatte auszugleichen wird anschließend die Mörtelausgleichsschicht mit Anlegefix und Alulatte maßgenau angelegt und abgezogen.

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Die erste Planziegelschicht wird lot- und fluchtgerecht versetzt – das Haus beginnt nun zu wachsen.

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Erstes Anfahren: Gerät mit Trennmittel oder Schalöl einsprühen (das erleichtert die spätere Reinigung der Walze). Glasvliesrolle aufsetzen und Vlies mittig im Führungskanal des Vorratsbehälters einführen.

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Das Glasvlies soll an der Unterkante ca. 20 cm vorlaufen. Dann den Vorratsbehälter beidseitig des Glasvlies-Führungskanales befüllen und die Auslaufdicke mittels Verstellschraube auf 2,0 mm einstellen.

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Öffnungsgriff betätigen und starten. Die V.Plus®-Walze wird in Schrittgeschwindigkeit über die untere Ziegellage gezogen (den Behälter während der Verarbeitung nie völlig entleeren).

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Das Glasvlies wird mit Hilfe der Abschnittleiste und einem Teppichmesser an den jeweiligen Wand- oder Pfeilerenden abgetrennt, die Walze auf den nächsten Pfeiler in Warteposition gestellt bis alle Planziegel gesetzt sind.

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Gleichzeitig mit dem Aufrollen von Vlies und Mörtel können Ziegel versetzt werden. Die Ziegel sind so auf den Paletten gestapelt, dass der Maurer keinen Ziegel mehr drehen oder wenden muss. Das spart eine Menge Handgriffe und Zeit.

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Auch im Hochsommer können beim V.Plus®-System problemlos mehrere Meter Mörtel aufgezogen werden. Das Vlies verlängert die Vorhaltezeit zusätzlich.


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Ergebnis ist ein perfekt abgedeckeltes Mauerwerk. Mauerkronen und Fensterbrüstungen werden automatisch gegen das Eindringen von Regen und Schnee abgedeckt.

Wechsel der Vlies-Rolle

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Ist die Lauflänge des Vlieses beinahe zu Ende, wird eine neue Rolle auf die beiden Träger gesetzt. Das Ende der Vorgängerrolle und der Anfang der neue Rolle werden mit doppelseitigem Klebeband verklebt (nicht im Lieferumfang).

 

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Glasvliesrolle aufsetzen, Vlies mittig im Führungskanal des Vorratsbehälters einführen und fertig! Das neue Vlies mit vom Rest der Vorgängerrolle durchgezogen.

Bohren und Dübeln

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Der 1,5 cm dicke Außensteg und die ebenso dicken Innenstege sorgen für hohe Auszugswerte der Dübel im Ziegel. Generell sollten Löcher immer mit ausgeschaltetem Schlagwerk der Bohrmaschine in die Ziegelwand gebohrt werden.

Sägen der Ziegel

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Durch die gute Verbundwirkung von Ziegelstegen und Brickrock® Steinwolle-Elementen ist die Verarbeitung auf der Baustelle unproblematisch. Mit der Naßschneidemaschine oder dem elektrischen Fuchsschwanz (DeWalt DW 397) können MZ-Ziegel beliebig in Höhe, Länge und Form mit sauberen Schnitten gesägt werden.

Feuchtigkeit

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Die hydrophobe (wasserabweisende) Einstellung der Steinwolle macht das Mauerwerk gegen Feuchtigkeit unempfindlich. Eventuell eindringende Feuchtigkeit wird von der Mineralwolle an die Ziegelscherben weitergegeben und diffundiert durch die Kapillarität des Ziegels aus. Auf der Baustelle sollte wie immer die nach oben offenen Mauerkronen über Nacht sorgfältig abgedeckt werden, um größeren Wassereintrag durch Regen oder Schnee zu vermeiden.

Verarbeitungshinweise Mauerkronen:

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Sämtliche nach oben offenen Mauerkronen sowie Auflager für Rollladenkästen und Fensterbrüstungen (im Bild farblich gekennzeichnet) sind mit Mörtel oder V.Plus-Vlies zu verschließen.

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Beim V.Plus-System wird die Fensterbrüstung ohne zusätzlichen Aufwand gegen eindringendes Wasser geschützt. Gleichzeitig werden beste Voraussetzungen für den nachfolgenden Fenstereinbau geschaffen.

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Bei Arbeitsende wird eine Lage V.Plus®-Vlies aufgebracht und das Mauerwerk so gegen Witterungseinflüsse geschützt – zusätzliches, aufwändiges Abdecken der Mauerkrone entfällt!

Die erste Ziegellage

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Auf das Fundament wird zunächst eine Bitumenpappe auf Mörtel verlegt.

mz8_verarbeitung_2

Um Unebenheiten der Bodenplatte auszugleichen wird anschließend die Mörtelausgleichsschicht mit Anlegefix und Alulatte maßgenau angelegt und abgezogen.

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Die erste Planziegelschicht wird lot- und fluchtgerecht versetzt – das Haus beginnt nun zu wachsen.

Das VD-Planziegelsystem (vollflächige Dünnbettmörtelfuge)

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Mörtel in sauberem Eimer mit Doppelrührquirl (z.B. Collomix DLX 152 HF) klumpenfrei anrühren). Mörtel reifen lassen und nochmals durchrühren.

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Der angerührte Dünnbettmörtel wird in die Mörtelrolle gefüllt.

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Mit der VD-Mörtelwalze wird der Mörtel rationell + einfach aufgetragen. Die Mörtelrolle "deckelt" in einem Arbeitsgang die Lagerfuge. Die Ziegel können nun gesetzt werden.

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Auflegen der Mörtelschicht.

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Die Mörtelwalze deckelt in einem Arbeitsgang die Lagerfuge vollflächig mit Dünnbettmörtel.

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Aufsetzen der Steine und Ausrichten. Fertig!

Bohren und Dübeln

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Der 1,5 cm dicke Außensteg und die ebenso dicken Innenstege sorgen für hohe Auszugswerte der Dübel im Ziegel. Generell sollten Löcher immer mit ausgeschaltetem Schlagwerk der Bohrmaschine in die Ziegelwand gebohrt werden.

Sägen der Ziegel

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Durch die gute Verbundwirkung von Ziegelstegen und Brickrock® Steinwolle-Elementen ist die Verarbeitung auf der Baustelle unproblematisch. Mit der Naßschneidemaschine oder dem elektrischen Fuchsschwanz (DeWalt DW 397) können MZ-Ziegel beliebig in Höhe, Länge und Form mit sauberen Schnitten gesägt werden.

Feuchtigkeit

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Die hydrophobe (wasserabweisende) Einstellung der Steinwolle macht das Mauerwerk gegen Feuchtigkeit unempfindlich. Eventuell eindringende Feuchtigkeit wird von der Mineralwolle an die Ziegelscherben weitergegeben und diffundiert durch die Kapillarität des Ziegels aus. Auf der Baustelle sollte wie immer die nach oben offenen Mauerkronen über Nacht sorgfältig abgedeckt werden, um größeren Wassereintrag durch Regen oder Schnee zu vermeiden.

Verarbeitungshinweis Mauerkronen:

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Sämtliche nach oben offenen Mauerkronen sowie Auflager für Rollladenkästen und Fensterbrüstungen (im Bild farblich gekennzeichnet) sind mit deckelndem Mörtel oder V.Plus-Vlies zu verschließen.

Die meisten Außenwandziegel sind auch im V.Plus-System® erhältlich. Nähere Informationen finden Sie unter
"Außenwandziegel im V.Plus-System®".

Verarbeitungs- und Pflegehinweise Ziegelrollladenkästen

Der Rollladen-/Raffstorekasten sollte ...

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  • vor Witterungseinflüssen geschützt werden
  • mindestens 12,5 cm Auflagefläche im Bereich des Gurtauslasses haben (verkürztes Auflager auf Anfrage)!
  • vor dem Betonieren ab einer Länge von mehr als 150 cm abgestützt werden!
  • im äußeren Drittel des Putzes eine zusätzliche Bewehrung aus Glasgewebe über den Kastenecken erhalten!

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  • Decken-Halbsteinauflager (1) mit Mörtelauflage für Deckenabmauerungsstein mit Dämmung
  • Rollladenkastenauflager (2) vollflächig vermörtelt
  • Die Gurtführung muss beim Versetzen des Rollladenkastens mittig über dem Gurtwicklerkasten (3) ausgerichtet werden
    (ausloten)!

 

 

Zubehör

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Auflager

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Das Standardauflager beträgt 12,5 cm je Seite und muss vollflächig vermörtelt werden. Die Hohlräume zwischen den Rollladenkastenstirnseiten und dem Mauerwerk müssen vollständig mit Leichtmauermörtel geschlossen werden.

Putzbewehrung

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Es wird empfohlen, in den Grundputz zusätzlich eine Bewehrung aus Glasfasergewebe (ca. 60 x 30 cm) diagonal über den Kastenecken einzuarbeiten.

Montageunterstützung

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Es wird empfohlen, in den Grundputz zusätzlich eine Bewehrung aus Glasfasergewebe (ca. 60 x 30 cm) diagonal über den Kastenecken einzuarbeiten.

Verarbeitungshinweise Mauerkronen:

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Sämtliche nach oben offenen Mauerkronen sowie Auflager für Rollladenkästen und Fensterbrüstungen (im Bild farblich gekennzeichnet) sind mit Mörtel zu verschließen.

mauerkrone21

Beim Planziegel-V.Plus-System wird die Fensterbrüstung ohne zusätzlichen Aufwand gegen eindringendes Wasser geschützt. Gleichzeitig werden beste Voraussetzungen für den nachfolgenden Fenstereinbau geschaffen.

mauerkrone31

Bei Arbeitsende wird eine Lage V.Plus®-Vlies aufgebracht und das Mauerwerk so gegen Witterungseinflüsse geschützt – zusätzliches, aufwändiges Abdecken der Mauerkrone entfällt!

Die erste Ziegellage

 

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Auf das Fundament wird zunächst eine Bitumenpappe auf Mörtel verlegt.

verarbeitung_plan2

Um Unebenheiten der Bodenplatte auszugleichen wird anschließend die Mörtelausgleichsschicht mit Anlegefix und Alulatte maßgenau angelegt und abgezogen.

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Die erste Planziegelschicht wird lot- und fluchtgerecht versetzt – das Haus beginnt nun zu wachsen.

Das VD-Planziegelsystem (vollflächige Dünnbettmörtelfuge)

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Mörtel in sauberem Eimer mit Doppelrührquirl (z.B. Collomix DLX 152 HF) klumpenfrei anrühren). Mörtel reifen lassen und nochmals durchrühren.

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Der angerührte Dünnbettmörtel wird in die Mörtelrolle gefüllt.

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Mit der VD-Mörtelwalze wird der Mörtel rationell + einfach aufgetragen. Die Mörtelrolle "deckelt" in einem Arbeitsgang die Lagerfuge. Die Ziegel können nun gesetzt werden.

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Auflegen der Mörtelschicht.

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Die Mörtelwalze deckelt in einem Arbeitsgang die Lagerfuge vollflächig mit Dünnbettmörtel.

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Aufsetzen der Steine und Ausrichten. Fertig!

Stumpfstoß

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Der vorgebogene Maueranker aus Edelstahl wird in Dünnbettmörtel getaucht (z.B. in der V.Plus-Walze) und dort in die Fuge eingelegt, wo später die Zwischenwand steht.

 

 

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Die nach unten gebogenen Maueranker vermeiden Verletzungen. Beim späteren Mauern der Zwischenwand werden diese wieder hochgebogen und in die Lagerfuge der anzuschließenden Wand eingebunden.

 

Offene Mauerkronen sind mit Mörtel zu verschließen.

Sämtliche nach oben offenen Mauerkronen sowie Auflager für Rollladenkästen und Fensterbrüstungen (im Bild farblich gekennzeichnet) sind mit deckelndem Mörtel oder V.Plus-Vlies zu verschließen.

Die meisten Außenwandziegel sind auch im V.Plus-System® erhältlich. Nähere Informationen finden Sie unter
"Außenwandziegel im V.Plus-System®".

Die weltweit wärmsten Ziegel-Rollladenkästen aus Neopor® sind die optimale Ergänzung zur neuen MZ-Ziegel-Generation

Die weltweit wärmsten und Ziegel-Raffstorekästen aus Neopor® sind die optimale Ergänzung zur neuen MZ-Ziegel-Generation

ROKA-LITH RG CLASSIC Vollziegel-Rollladenkasten